Weimär…

Omnisbüsinweimär

In den letzten 3 Tagen durften wir die jugendliche Atmosphäre in Weimär erleben. Die Mär von Weimar. Einst war der Omnibus für Direkte Demokratie in Deutschland in Weimär. Einst waren auch Herder, Goethe und Schiller am schillern in Weimär. Und man betet sie bis heute an, wie man Gott bis heute anbetet.

Eurythmie-Kalligrafie für den Omnibus für Direkte Demokratie – „ohne sie – schaffen wir das nie“

Und es ereignete sich vieles vor dem Omnibus für Direkte Demokratie. Im Austausch mit den Menschen, der Natur, der Stadt und der Welt. Ein Ein und Aus geschah, dass es lebhafter wurde, als es in den letzten Wochen war. Die größte Freude für mich waren die vielen vielen jungen Menschen, deren Anblick überhaupt mir sehr in letzten Wochen gefehlt hatte. Jedoch sehe ich gerne in jedem Menschen ein Kind, einen Werdenden, denn wir können lernen. Nur Affen können ja nach der Pubertät nicht mehr dazu lernen. Sage ich manchmal , wenn Menschen im hohen Alter in aufgeberischen Tendenzen ihr Dasein zu belasten scheinen. Ich lasse die Menschen in mir zu Menschen vereinen, damit die menschlichen Fähigkeiten der Wahrnehmung keimen. Denn nur so können wir ja, wenn wir schon bei Schiller sind: Glühend für die Idee der Menschheit, gütig und menschlich gegen den Einzelnen, gleichgültig gegen das ganze Geschlecht wie es wirklich vorhanden ist – sein?

Ich versuche zurzeit über und durch die digitale Welt eine Tradition der morgendlichen Hahnenschreie aufzuplastizieren und zu praktizieren. Um damit die Kunde auch auf diese Weise im voraus an die Städte zu beemen, damit die Schulen/Unis, Digitalsozialisierten und Digitaletablierten und wer auch immer – bescheid wissen – dass der Omnibus sich in die Stadt einleiben wird – von dann bis dann und dort an jenem Ort. Es ist ja immer Luft nach Oben. Mit erscheint es wichtig, die Qualität der Arbeit zu erhöhen, durch das bearbeiten der Einzelheiten. Und ich würde gerne mit denen die genauso fühlen, zukünftig zusammenarbeiten.

Bedingungsloses Grundeinkommen durch die Sonne

Nur ist es ungenehm Kalt geworden und die Menschen haben sich heute weniger als in den Letzen Tagen gezeigt. Trotzdem war es lebhaft im Omnibus, denn kleine Regen schmückten den heutigen Tag, denn nette Gespräche auch mit public-art-Studenten schmückten den Tag.

Edoardo mit der Gitarre

Und

Didi aus Indien

#democracy-international

Justin war auch da. Ein verständnisvoller junger Mann mit 14 Jahren. Er hatte gestern schon mit Werner geredet, Info. mitgenommen und ist dann heute ganz selbstverständlich zum Unterschreiben vorbeigekommen. Hat sich ganz souverän hingesetzt und dies auch vollbracht.

offen und bereit.(Korrigierte Überschrift)

Gabriele hat uns heute um 17 Uhr 15 verlassen. Unsere Hausmutter ist nach Westen gefahren – und nun sind wir wieder zu zweit bereit auf unbekanntes Geleit in Thüringen.

Das Wochenende sind wir aber erstmal noch in Weimar und fahren dann Sonntag nach Gotha. Wo ich womöglich auch noch nie war….

 

Letzte Artikel von Yunus (Alle anzeigen)

Weimär…
28. Oktober 2017 | 11:21