Vollaktiv und in durchaus angenehmer Gesellschaft

Frankfurt am Main – muss die letzte Stadt für uns sein. Letzte Woche haben wir in Gotha und Eisenach besondere Erfahrungen gemacht, die dann ihren Höhepunkt bei der Baumpflanzen am Baumkreuz bekamem.

Gespannt.

14 Bäume wurden gepflanzt.

Ich finde die Aktion im Herzen Deutschlands sehr schön und freue mich schon auf das nächste Treffen! Die Treffen finden regelmäßig am ersten Novembersamstag um 9 Uhr morgens statt.

Rhythmus trägt Leben.

Und Lichter beben…

Heute Abend sind wir in Frankfurt am Main gelandet. Der Flug wurde immer turbulenter, je näher wir an Frankfurt gelangten. Jetzt steht Omnibus am Carl-Schmid-Platz, an der Gräfstraße. Und ist auf die Großstadt gespannt, was sie denn in sich so spannt und wohin sie gelangt.

Das Wochenende haben wir in Altenschlirf, wo ich meine Jahresarbeit „Erfahrung und Gestaltung im Garten“ schrieb,

und in Bingenheim verbracht, wo ich meine ersten 3 Jahre auf Planeterde Erfahrungen sammelte und gestalterisch wammelte.

Wir wurden von wunderschönen Herbstfärbungen und Wetterstimmungen begleitet und sind durch manch schönen Ort geleitet.

Werner Küppers fährt geschmeidiger denn je, und wir haben immer wieder kleine Abenteuer auf den Fahrten erlebt. Der Nachschub an Strom, Wasser und Gas läuft wie geschmiert. Die Grundnahrungsmittel laufen gut ein und aus.

Das ist doch wohl eine Beleidigung…

Omnibus hat einen neuen Parkplatz in der Lebensgemeinschaft Bingenheim. Die Menschen hier haben Omnibus mit offenen Armen und Augen empfangen, und aufmerksam bei der Morgenrunde dem Aufruf der Initiative zugehört.

Die Quetschmanöverrate hat übrigens  zugenommen.

Und die 7.5 Tonnen Brücke wurde mal etwas getestet.

Ein Schwellenereignis.

Und Frankfurt ist der volle Kontrast zu Bingenheim: größenwahnsinnig und fein und bescheiden.

Leonard Cohen begleitet uns als Urgroßvater an diesem schönen urbanem Abend (mit seinem letzten Album), an dem die Omi-Da-Lang wieder dabei ist und ich nun drei alte Jugendliche um mich herum habe, als jugendlicher Alter.

Und wieder ein Kontrast.

Mein FrauenHut ist wieder da.

Hinten sieht man meinen alten Kindheitsspielplatz. Und davor….

Meine liebe Mutter, Shahida Parveen…

Die jetzt den „Ort der Begegnung“ in Witten seit einigen Jahren leitet. Nachdem sie mit meinem Vater Hellmut Hannesen in Pakistan sich in die Gestaltung einer Sozialpädagogischeneinrichtung (Roshni) hineingegeben hatte und wir wieder nach Deutschland geflogen sind, im Ruhrgebiet gelandet sind….

und es mussten neue Welten entstehen und alte vergehen…

Der Omnibus thront nun auf seinem Platz für die nächsten 3 Tage.

 

 

 

 

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6. November 2017 | 22:16