Abbafin I

Folgendes hatte ich als Idee für uns als Studierendenschaft konzipiert:

 

Nach geduldigen Gesprächen kam es zu einem „Beschluss“ (und diese bescheuerte Terminologie geht mir auf die Nerven, denn damit schließt ja zum Glück meist nichts, sondern fängt hoffentlich gerade erst an, auch wenn da viele noch einer ‚traditionellen Lesung‘ anhaften) im Januar, das doch zu probieren.

ich war schon sehr gespannt, und meine heimliche Vision ist, dass das sogar Schule machen könnte, und andere Unis auch mitmachen, und das wir so mit nicht zu unterschätzendem, selbst gegebenen Kapital, einfach mal sinnlich und neugierig ausprobieren, uns mit den großen Texten die wir Lesen, und Werten, die wir eifrig plappern, zu verbinden.

Zum Beispiel hätte ich richtig Lust, einem affektiven „das-ist-aber-rechtlich-nicht-möglich“ mal in Ruhe auf den Grund zu gehen. Wenn man zum Beispiel versuchen würde Leben zu retten.

Enoch

20, studi, 世界人, erfurt.

kontakt: enoh.tabak@uni-Erfurt.de

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Abbafin I
6. Juni 2017 | 11:30