Willkommen Omnibus,

in Erfurt. Morgen treffen sich zwei meiner Lebensmittelpunkträume (ich glaube ein Mensch kann mehrere haben). Endlich.

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Das ist das von mir improvisierte Plakat,mit welchem ich teile meines Campus‘ kurzerhand tapeziert habe.

Die ganze Entwicklung,bis hin zum Besuch der Universität, war für mich sehr interessant und wird mich noch eine Weile zum Nachdenken bringen. Auch der Umstand,dass ich Nervosität und affektive Skepsis bei den ‚jungen‘, mit Studenten besetzten Institutionen angetroffen habe,die ich miteingeladen hatte,sich auszuprobieren,wohingegen die ‚bürokratischen Klassiker‘ ganz unkompliziert waren. Wo ist der Sturm und Drang hin?

Jedenfalls sitze ich gedanklich gerade gemütlich in einer guten Stube,voller Wärme und Ruhe,und freue mich gespannt auf die nächsten Tage,vielleicht sogar schöne inhaltliche und inspirierende Gewitter und Schauer,in die ich hinausrennen kann um die Benetzung und neue Vitalität der Umgebung zu feiern.

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Die anderen zu sehen und zu verstehen, hilft zur Klarheit über sich selbst, zur Überwindung der möglichen Enge jeder in sich abgeschlossenen Geschichtlichkeit,zum Absprung in die Weite.

Dies Wagen grenzenloser Kommunikation ist noch einmal das Geheimnis der Menschwerdung, nicht in der uns unzugänglichen, vorgeschichtlichen Vergangenheit, sondern in uns selbst.

-Karl Jaspers

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https://www.youtube.com/watch?v=rNcRqKP-N9c

To be continued. Comme toujours.

Willkommen Omnibus,

Bunt sind schon die Wälder – oder Ruhrpott-Romantik

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Bunt sind schon die Wälder ist eines meiner Lieblingslieder, da kann ich auch eine zweite Stimme zu singen, deshalb musste einmal im Hebst ein Blogeintrag so heißen. Meiner Oma, die sich mit Ach und Krach durch jeden Tag kämpft bringt das Lied auch große Freude. Leider ist die Bildqualität meiner IPad-Kamera nicht so sonderlich aber ich wollte ein paar meiner Herbst-Impressionen der letzten zwei Wochen teilen. Oben, Wäldchen und Acker, sowie eine Obstbaumwiese im Schwabenland, gefolgt von dem Zentrum der Wissenschaft in Bochum und dem Blätterbehang des Wittener Schiller-Gymnasiums.

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Die Leuchtschrift auf dem Audimax der RUB sagt how love could be. I don’t know how love could be but I know that I didn’t ever think that I could begin to fall in love with the Ruhrpott.

Und zum Schluss noch ein Portrait des Walnussbaums im Garten meiner Eltern. Er ist ein Gigant, er macht sogar den Nachbarn Angst, dass er ihre Öltanks sprengt.

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Bunt sind schon die Wälder – oder Ruhrpott-Romantik

Wolang

Die letzten Tage beschäftigt mich wieder stark wolang. Das scheint die aufkommende Winterzeit mitzubringen, dass man, ich mir Gedanken über den weiteren Weg, Berufswege mache (denn letztes Jahr um die Zeit haben ebenfalls diese Gedanken mein Gehirn gewälzt). Was mach ich nach dem Bachelor, arbeite ich beim Omnibus (habe ich die Fähigkeiten dazu?), geh ich reisen (warum und wohin?), studiere ich weiter (was?)? Welches sind meine Interessen – das weiß ich zum Glück langsam – und welches sind meine Fähigkeiten – da bin ich mir noch unsicher – und gibt es eine Schnittmenge?

Diese Fragen sind wichtig, doch habe auch ich mich schon in Lassenskraft geübt und übe es weiter und lasse mir davon nicht den Spaß nehmen.

Wolang

ein neuer tagesablauf (und ein neuer lebensabschnitt)

irgendwie will mir dieser artikel – über das studieren – noch nicht richtig über die lippen gehen. aber so viel sei schon mal gesagt:

ich habe schon einige, sehr spannende mitstudenten kennengelernt (otto gehört noch nicht dazu). nach den ersten kennenlern wochen, in denen ich mir gelgentlich wie in einer selbsthilfe gruppe vorkam, kenne ich nun viele der etwa 160 gesichter und fühle mich bereits dem einen oder der anderen zugehörig.

erstaunlich viele meiner ‚komilitonen‘ rufen assoziationen von neubausiedlungen und langweiligen whatsapp nachrichten bei mir hervor, aber das sei nicht weiter bemerkenswert.

die organisation, allen voran das ständige sich-für-irgendeinen-klimm-bimm-im-TUBit-Portal-anmelden-müssen, hat mir schon mehr nerven geraubt, als meine erste arbeitsgruppe. diese besteht aus mir und drei weiteren, sympathischen studenten, die sich allerdings, für meinen geschmack, zu häufig in euphorischen anekdoten und selbstreflexionen aus ihrem leben schwelgen.

donatella fioretti wird ihrem namen alle mal gerecht und ist die professorin, die uns hauptsächlich durch das erste semester begleiten wird. sie hat das charisma einer italienischen opern diva. am ersten tag sprach sie über landkarten und grafiken, und welche macht diese auf die tatsächliche welt ausüben. außerdem sahen wir uns den film „fahrenheit 451“ an (kennt den jemand? mir hat der sehr gur gefallen!)

heute haben wir tierschädel getöpfert, außerdem war eine sehr schöne atmosphäre unter den studenten. ich hatte viele lustige gespräche. neue freundschaften erblickten das licht der welt.

die abwesenheit meiner zukünftigen brille, sowie der klaren sicht, wird immer deutlicher. umso mehr hab mich über den beitrag auf „er-fahrungen“ gefreut. die brille gefällt mir ausserordentlich!

gerne würde ich auch über lassenskraft sprechen. ich erlebe „lassen“ eher als abwesenheit von kraft. vielleicht solltest du mir ein wenig dieser kraft übertragen!

 

ein neuer tagesablauf (und ein neuer lebensabschnitt)

Life wins. Life always wins.

Das ist eine Zeile aus einem Buch,welches ich sehr sehr liebe,welches mich zum Staunen gebracht hat,welches…ach. Für mich ganz persönlich hat es zu mir und gleichzeitig aus mir gesprochen beim Lesen,ich war quasi im Gespräch mit dem Buch.
Jedenfalls wurde ich heute (mal wieder!) an diese Zeile erinnert.

Wow. Und Leute,jetzt an die Stelle dieser Zeilen hier hatte ich schon viel geschrieben,kurz gehadert,wieder abgesetzt, könnte total überladen,weil ich begeistert bin von so vielem,was um mich herum goethet,schillert, hölderlint,aber ich konzentrier‘ mich,werde einiges portionieren – auch wenn sich gedanklich ohnehin schon viele viele Einträge bereits angestaut haben… Drama. Entschuldigt.

Jedenfalls…
Die ganze Woche und Rückkehr an die Uni war wunder…

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-und das geb‘ ich gleich weiter an euch alle Freunde, und hier direkt an die Mitautoren!!
Inhaltlich bin ich fasziniert von dem,was vor mir in diesem Semester schillern wird. Ein Philo-Seminar zu Karl Jaspers (Existenzphilosoph und gleichzeitig Befürworter direkter Demokratie,irgendwie schelmisch…), Sprachkurse, quasi aus Versehen reingeschlittert in einen Kurs zu ‚Exotismen in der globalen Kunstgeschichte‘ und und und. Wow. Vielfalt.

Gleichzeitig wurde ich ganz oft von wunderschönen „Wiedersehen“ überrascht.
Dazu muss ich sagen,dass sowohl Erfurt,als auch der Campus quasi eine magische Größe haben. Einerseits schon gewisse Ausmaße,also größer als Castel-Kues (Christopher,Grüße an dich,und bitte hilf‘, wie schreibt man das nochmal ;)) immerhin Landeshauptstadt – also Erfurt jetzt – noa),die zumindest selbstironisch an Mondanität schnuppern lassen, andererseits ist man verblüffenderweise zu Fuß in gefühlt 15 min überall. Jedenfalls sitze ich gestern mit ein paar Komilitonen,und wir denken über ein paar bescheidene Artikel für die Uni-Satirezeitschrift nach,auf dem Dachboden ‚des Speichers‘,als plötzlich drei Köpfe aus der Treppe rausluken,sich umschauen ob noch Platz ist,ganz auf die Etage treten. Ich schaue kurz auf. Wir sehen uns,und Fallen uns in die Arme. Drei tolle Freunde von mir. Wir haben uns dann den Sommer nicht mehr gesehen gehabt in Erfurt (über die Semesterferien war ich viel auf dem Sprung). Wir lachen,sprechen,und auf einmal fällt mir in großem Staunen auf,dass ihr Deutsch im Vergleich zu vor einem Jahr (als wir alle zum ersten Mal in unserem Leben nach Erfurt kamen) so so viel besser geworden ist. Ich bin tief berührt. Und sie haben mal so nebenbei die beste und schönste Antwort auf den oberzynischen Kommentar „warum bleiben die nicht dort und kämpfen für ihr Land“ gegeben. Tja,wir alle haben hier eben eine „Omnibuciòn“ zu gestalten,habe ich das Gefühl.

Und in Anlehnung an Sofias Fäden:
Diese Rose habe ich auf einem ausgedehnten Nachtspaziergang gerade eben,so ‚komponiert‘ an der Haltestelle gefunden…

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Und dann sehe ich auf Werners Blog,einen so schönen und interessanten Besuch heute. はじめまして。また日本。

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Ach und es gebe noch so viel mehr…bis später.

Life wins. Life always wins.

Vollmond war vorgestern

Gerade habe ich „wo lang“ geöffnet und mich so sehr gefreut über die Vielheit und Vielfalt der neuen Beiträge. Toll so ein Blog, in dem so viele verschiedene Menschen ehrlich aus ihrem Leben berichten.

Vollmond war vorgestern – also in der Nacht von Sonntag auf Montag. Ich war mit meiner Mutter auf der A8 unterwegs, als ich den Mond fett durch die Fahrer-Fensterscheibe erblickte. Ich glaube, so groß habe ich den Mond noch nie gesehen.

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Ich bin eine Woche zu Hause bei meinen Eltern und mache ein Praktikum bei dem Schulsozialarbeiter der Grundschule, an der meine Mutter arbeitet. Heute war ich den zweiten Tag dabei, finde sehr interessant, was ich alles sehe und mitbekomme, bin aber noch am Überlegen, wie ich die Rolle Schulsozialarbeiter bewerten will. Er ist Sittenwächter und verbietet den Schülern ganz klar, dass nicht geschubst, geschlagen, geprügelt, getreten, geschmissen, geworfen, geflucht und beschimpft wird. Er verbietet ganz schön viel. Kann man verbieten, dass die Kinder sich schlagen? Ist das sinnvoll? Das beschäftigt mich jetzt sehr. Denn ich stelle mir vor, dass wenn man überhaupt nicht mehr in konfrontativen Körperkontakt mit anderen Menschen treten darf, dass wir alle dann irgendwann nur noch stumm und apathisch, unbeweglich auf unseren Stühlen sitzen. Man kann das Körperliche nicht ausblenden, aber unsere Gesellschaft versucht das immer.

Was mir positiv bei meiner Begleitung von Tom (Name von der Redaktion geändert) auffällt, dass er sich so für die Verletzten und Gedemütigten einsetzt. Meine Mutter nennt ihn, den Robin Hood. Heute ist er sogar in die Rolle von Olaf, dem schwarzgelockten Mobber geschlüpft, um zu zeigen, wie scheiße es sich anfühlt, gedisst zu werden. Und er übt in den „Klassenrat-Stunden“ mit den Schülern einen ehrlichen und konstruktiven Umgang miteinander. Von der letzten Klasse heute, der 4a war ich schwer beeindruckt. Wie offen die über ihre Probleme geredet haben und wie sie sich dabei fühlen, das können die meisten Erwachsenen nicht so gut. Und zum Schluss sagen alle Kinder ihrem rechten Nebensitzer etwas liebes. Am Anfang fand ich das affig, aber heute finde ich es schon richtig gut.

Vollmond war vorgestern

Der unterschätze Wert des Bettmachens

Lang bevor ich das erste Mal in den Omnibus gestiegen bin habe ich einmal einen Radiobericht über gutes Aufstehen gehört. Schnell sollte das aus dem Bett kommen sein und dann gilt es proaktiv in den Tag zu starten: erst ein Glas Wasser, dann ein Heißgetränk aufsetzten und dann das Bett machen. So betrachtet der Aufstehende schon nach wenigen Minuten die ersten Aufgaben des Tages als erfolgreich absolviert. Über die Bedeutung des Wortes ‚erfolgreich‘ lässt sich hier gerne streiten. Im Omnibus war nicht nur der Morgen so, es war der ganze Tag. Ich begann zu sehen, was ich in den letzten Minuten, Stunden und Tagen getan hatte: Unerheblich war es nur, ob es um das Anrichten des Frühstücks, das Polieren der Goldleiste oder ein bisschen Modellieren an der sozialen Plastik war. Das Gefühl etwas getan zu haben – oder wie es schlau heißt „Selbstwirksamkeit“ – habe ich noch nie so stark erlebt wie über den vier Rädern oder neben den vier Stühlen. So waren meine zwei Wochen im heimischen NRW nicht nur gutes Aufstehen; sie waren gutes Leben. Der Wert des Bettmachens kann gerne unterschätzt bleiben. Worauf es ankommt passiert auf der Straße.

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PS: Die Lego-Figur ist so etwas wie meine künstlerische Signatur, daran erkennt man meine Beiträge 🙂

Der unterschätze Wert des Bettmachens

auf den dächern der stadt

heute sind wir spontan auf das „haus der statistik“ am alexanderplatz geklettert.

das haus wurde 1970 von der DDR errichtet und steht seit 2008 leer (seit 8 jahren!)

auf der rückseite gibt es im zweiten stock, oberhalb eines dachvorsprungs ein eingeschlagenes fenster. hier klettern wir hinein.

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in aufgeregter stille erkunden wir die düsteren zimmer und gänge. modrig riecht es, wie eine mischung aus algen und abgebröckeltem putz. unter den füßen knirscht zersplittertes glas und überbleibsel der einrichtung.

in einem langen gang finden wir uns wieder und laufen zum treppenhaus. entlang des flurs gewähren eingetretene türen hier und da den blick in leere, immergleiche zimmer, die ihrerseits den blick zum fenster hinaus auf die nächste grau-weisse fassade leiten.

im achten stock angekommen, steigen wir durch ein fenster hinaus aufs dach. hinter meinen vier freunden überquere ich die von blitzableitern überzogene dachpappe und folge ihnen durch ein loch in der glasfront in den nächsten gebäude abschnitt.  einer der jungs ruft uns in einen dunklen, staubigen technikraum. vorbei an blechernen kanälen und maschinen erklimmen wir die stufen einer gitter treppe , die etliche meter  höher vor einer schweren metall tür endet. wir stoßen sie auf und stehen nun mit blick auf den alexanderplatz wie auf einer modernen klippe über der stadt.

die sonne scheint bereits untergegangen – ein grauer dunstschleier umhüllt die ewigen gebäude berlins und verschlingt die kugel des fernsehturms.

auf einer feuerleiter klettern wir die letzten sprossen hinauf auf die höchste  ebene des gebäudes. hier setzen wir uns an die kante.

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auch von hier scheint mir die welt eine bühne zu sein. aber was für ein seltsames stück wird hier aufgeführt? was geschah bis hierher, dass die akteure mit lährmenden gefährten kreuz und quer zwischen riesigen quadern aus glas und beton hindurchfahren, höher als der höchste berg der umgebung?

und was bewegt sie dazu, im gegenüberliegenden glaskasten stundenlang mit kopfhörern im ohr auf der stelle zu laufen?

und wer hat eigentlich den joint?

der grüne rauch legt sich auf mein bewusstsein und verschlingt – wie der graue dunst den fernsehturm – meine gedanken.

 

 

auf den dächern der stadt

Rheinherbst

Gestern bin ich mit dem Zug aus dem Ruhrgebiet durch das wunderschöne Mittel-Rheintal zu meiner Oma in die Rheinpfalz gefahren. Ich fühle mich zurückerinnert an die Omnibus-Fahrt vor zwei Monaten in dieser Gegend, in Landau, in Speyer, in Mannheim waren wir. Eigentlich sollte dieser Blogeintrag „Rheingold 2.0“ heißen, doch leider zeigte sich der Herbst gestern nicht von der goldenen, sondern von der grauen Seite.
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Ich habe mich auch an Hermann Simon erinnert, wie er mit dem Zug eben diese Strecke in die andere Richtung fährt, von München zurück in seine Heimat den Hunsrück, im Zug die Renate trifft, die in München ein Lokal mit dem Namen „Renates U-Boot“ eröffnet hatte und wie er plötzlich auf der Straße zwischen Rhein und Gleisen Schnüsschen und seine Tochter Lulu (eigentlich Simone Simon) in einem schicken Caprio entdeckt.

Das ist die letzte Folge von „Heimat 2“, sehr schön gemacht, wie „dat Hermännsche“ auf dem Rückweg eine kleine Reise durch seine letzten 10 Jahre in München erlebt.

In „Heimat 3“ spielt sich dann auch einiges im Rheintal ab. Vor allem, da Hermann und Clarissa sich ja das „Günderrode-Haus“ zu eigen machen, das man auch sehen kann, wenn man durchs Rheintal fährt, das ich aber auf der Zugfahrt gestern nicht geschafft habe, zu fotografieren (dafür saß ich auf der falschen Seite).

Dafür habe ich aber noch die Wernerkapelle erwischt, ich glaub jedenfalls, dass sie das ist.

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Um fünf war ich dann bei meiner Oma, ich bin froh, sie endlich wieder zu besuchen, denn sie ist an ihrem Lebensende, hat riesige Schmerzen und fragt sich „warum der liebe Gott sie noch nicht holen will.“ Ich bin froh für jeden Tag, den sie „noch auf dieser schönen Erden sein darf“ (Zitat: Wer früher stirbt ist länger tot).

Rheinherbst

Landung

…und schau mich um. Nach wie vor, immer und überall, Vielfalt. Darauf freue ich mich.
Jetzt, da ich Sofias schönen Text über Dichotomien gelesen habe, bin ich froh ob meines fast lieblosen, oder sagen wir eher müden, „Cliffhangers“ im letzten Eintrag.
Die Fahrt des Omnibus und die Fahrt des Lebens, das ist gerade keine Dichotomie, sondern ein wundervoll verschlungener existentialistischer Weg. Das wollte ich im letzten Eintrag ausdrücken.

Landung